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| Draußen im Tag |
| Roman |
| Residenz Verlag Salzburg |
| 1979 |
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... Hier ist die Sprache von einer Genauigkeit, die stetig und sicher dem schmalen Bereich zwischen Banalität und Absurdität, zwischen der vermeintlichen Rationalität und dem absoluten Schrecken trifft ...
Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau
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... Was diesen Roman jedoch zu einem literarischen Ereignis macht, ist die Sprache. Es ist eine außerordentlich suggestive Sprache, keine gesprochene, sondern eine geschriebene, die fasziniert durch ihre Künstlichkeit, durch ihren höchst manieristischen Tonfall, die Klitterung aus pathetischen Wendungen, Kanzleideutsch und einer affektgeladenen Theatralik ...
... Ich wüßte, zumindest aus den letzten Jahren, kein erzählerisches Werk zu nennen, in dem die Denk- und Gefühlsverdrehungen eines alltäglichen Faschisten eindringlicher und im buchstäblichen Sinne hautnaher dargestellt sind als in diesem Roman ...
Hans J. Fröhlich, Süddeutsche Zeitung
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... Ein Psycho-Krimi also, in dem Detektiv und Täter identisch sind. Die gestelzte, kanzleideutsche Sprache schafft dabei eine faszinierende Verfremdungsebene ...
Der Abend
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